Antworten aus Ihrem Bestand
Ihre Seiten, Dokumente und Listen sind die Grundlage. Kein Allgemeinwissen, keine erfundenen Auskünfte.
Die häufigsten Fragen Ihrer Kunden stehen längst auf Ihrer Website. Ein Assistent findet sie dort — auch um drei Uhr nachts.
Zwei Einsatzfelder, dieselbe Technik. Auf der Website beantwortet ein Assistent, was Besucher fragen: Leistungen, Ablauf, Verfügbarkeit, Konditionen. Hinter der Website ordnet er ein, was hereinkommt — eine frei formulierte Anfrage wird zusammengefasst, einem Bereich zugeordnet und vorbereitet weitergegeben, statt als Rohtext im Postfach zu landen.
Entscheidend ist, woher die Antworten kommen. Der Assistent arbeitet auf Ihren Inhalten — Ihren Seiten, Ihren Dokumenten, Ihren Preisen. Was dort nicht steht, beantwortet er nicht, sondern übergibt an Kontaktformular oder Telefon. Das ist eine Konstruktionsentscheidung und keine Hoffnung: ein Assistent, der bei Unsicherheit rät, richtet mehr Schaden an als er nutzt.
Der Unterschied zur Automatisierung liegt in der Sprache. Automatisierung folgt festen Regeln — Formular rein, Datensatz raus. Der Assistent übernimmt das, was sich nicht in Regeln fassen lässt: Freitext, unklar gestellte Fragen, unstrukturierte Dokumente.
Ihre Seiten, Dokumente und Listen sind die Grundlage. Kein Allgemeinwissen, keine erfundenen Auskünfte.
Wenn die Grundlage fehlt, sagt der Assistent das und reicht weiter — mit dem bisherigen Verlauf, damit der Kunde sich nicht wiederholen muss.
Eingehender Freitext wird zusammengefasst und eingeordnet, bevor er bei Ihnen ankommt. Sie lesen ein Ergebnis, keine Rohdaten.
Was gefragt und was geantwortet wurde, ist einsehbar. Nebenbei zeigt das, welche Inhalte auf Ihrer Website fehlen.
Eine Anfrage muss nicht als E-Mail enden. Sie kann gespeichert, zugeordnet und weitergegeben werden.
API-Verbindungen zu CRM, ERP und Fachsoftware — nach vorheriger technischer Prüfung.
Texte, Bilder, Speisekarten, Objekte: Sie ändern das selbst. Ohne Entwickler, ohne Wartezeit.
Dreißig Minuten, kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich das Projekt lohnt — und in welchem Rahmen.